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Betriebliche Altersvorsorge & Steuern

Die Besteuerung der betrieblichen Altersvorsorge einfach erklärt
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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit der Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können während der Ein­zahlungs­phase Steuern und Sozialabgaben eingespart werden.
  • Auch Arbeitgeber profitieren dabei von niedrigeren Lohn­neben­kosten.
  • Sobald die Betriebs­rente im Alter ausgezahlt wird, werden dann Steuern und Sozial­abgaben fällig (nach­gelagerte Besteuerung).
  • Für die Steuer­erklärung ist die bAV in der Einzahlungs­phase in der Regel erst einmal irrelevant.
  • Erst in der Auszahlungs­phase muss die Betriebsrente – dann als Einkommen – angegeben werden.

Steuern sparen in der Einzahlungsphase

Die betriebliche Altersvorsorge kann komplett vom Arbeitgeber, vom Arbeitnehmer oder gemeinsam finanziert werden. In den beiden letzteren Fällen vereinbaren Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber eine sogenannte Entgeltumwandlung. Hierbei werden die Beiträge, die Arbeitnehmer monatlich sparen möchten, direkt vom Bruttoeinkommen abgezogen. So fließen diese steuer- und sozialabgabenfrei direkt in die Altersvorsorge. Oft kommt hierzu noch ein Zuschuss des Arbeitgebers (dieser ist ab spätestens 2022 sogar Pflicht).

So hoch ist die Steuerersparnis in der Ansparphase

Wie hoch die Ersparnis in der Einzahlungsphase sein kann bzw. wie hoch die geförderten Beiträge zur bAV sind, hängt davon ab, über welchen Durchführungsweg die betriebliche Altersvorsorge organisiert ist.

Für die Durch­führungs­wege Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Sozial­partner­modell gilt: Steuerfrei sind bis zu 8% der Beitrags­bemessungs­grenze (ein monatlicher Betrag von 552 Euro), sozial­abgaben­frei bis zu 4% (monatlich 276 Euro). Die Beitrags­bemessungs­grenze steigt jedes Jahr an; die hier genannten Beträge gelten im Jahr 2020. Bei den Durch­führungs­wegen Unterstützungskasse und Direktzusage gibt es gar keine Begrenzung.

Steuerfreie Nachzahlungen bei ruhendem Arbeitsverhältnis (z.B. Elternzeit)

Wenn das Arbeitsverhältnis vorübergehend ruht, also für eine Zeit keine in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte erzielt werden (zum Beispiel während eines längeren Auslands­einsatzes, eines Sabbaticals oder in Elternzeit) dann sind keine Beiträge zur bAV per Entgelt­umwandlung möglich. Diese können jedoch steuerfrei nachgezahlt werden (Sozialabgaben fallen – anders als bei der Entgelt­umwandlung – dann allerdings trotzdem an).

Nachzahlungen sind für jedes volle Jahr möglich. Steuerfrei sind bis zu 8% der Beitrags­bemessungs­grenze. Der Arbeitgeber ist allerdings nicht unbedingt verpflichtet, hierfür auch einen Zuschuss zu zahlen – dies gilt nur, wenn er selbst Sozial­versicherungs­beiträge spart.

Besondere Regeln für Sonderzahlungen und Abfindungen

Unter bestimmten Umständen kann es möglich sein, dass größere Beträge in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden – zum Beispiel Abfindungen, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Eine Abfindung in die bAV zu investieren ist aus steuerlichen Gründen manchmal sinnvoller als eine direkte Auszahlung, denn für Einzahlungen in die bAV gibt es einen Freibetrag.

Nur, wenn die Abfindung höher ist, als der Freibetrag, müssen Steuern auf den Differenzbetrag gezahlt werden (dieser muss dann in Anlage N der Steuererklärung angegeben werden). Bei einer Auszahlung müsste die Abfindung voll versteuert werden. Die Höhe des Freibetrags ist abhängig von den individuellen Gegebenheiten, u.a. der Dauer der Betriebszugehörigkeit der betroffenen Person.

Arbeitgeber sparen bei Sozialabgaben

Durch die Entgeltumwandlung sinkt das Bruttogehalt der Beschäftigten, weshalb auch Arbeitgeber durch die bAV Sozialabgaben einsparen. Die Ersparnis beträgt durchschnittlich ungefähr 20%. Seit 2019 sind Arbeitgeber per Gesetz verpflichtet, Arbeitnehmern 15% ihres Sparbeitrages als Zuschuss hinzuzugeben (bei Neuverträgen; bei Altverträgen ab 2022).

So lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge eventuell sogar trotz des Zuschusses noch für Arbeitgeber, besonders wenn man in Betracht zieht, dass eine für Arbeitnehmer vorteilhafte bAV das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt deutlich attraktiver macht. Für Arbeitnehmer lohnt sich die bAV natürlich noch mehr, wenn Arbeitgeber ihre volle Ersparnis (z.B. die genannten 20%) weitergeben.

Achtung: In Fällen, in denen Arbeitgeber keine Sozialabgaben einsparen, haben sie auch keine Pflicht, einen Zuschuss zu zahlen.

Beiträge zur bAV sind Betriebsausgaben

Bei den meisten Durchführungswegen können die Beiträge des Arbeitgebers zur bAV zudem als Betriebsausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Auch Rückstellungen für die betriebliche Altersvorsorge, die bei der Direktzusage für die bAV gebildet werden müssen, mindern die Steuerbelastung.

Staatliche Förderung für Zuschüsse zur bAV von Geringverdienenden

Das Betriebs­renten­stärkungs­gesetz (BRSG) von 2018 hat eine Förderung für Geringverdienende ins Leben gerufen. Für Arbeitnehmer, die weniger als 2.200 Euro im Monat verdienen, zahlt der Staat einen Förderbeitrag an den Arbeitgeber. Voraussetzung hierfür ist, dass der Arbeitgeber wiederum die bAV des Arbeitnehmers fördert, und zwar mit mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Tut er dies, kann der Arbeitgeber 30% des Beitrags mit der Lohnsteuer verrechnen, sodass de facto der Staat 30% des Beitrags zur bAV für den Arbeitnehmer übernimmt.


So wird die Betriebsrente im Alter besteuert

Wird die Betriebsrente im Alter ausgezahlt, so muss diese als Einkommen versteuert werden. Dies nennt man auch nachgelagerte Besteuerung – während der Einzahlungsphase sind die für das Alter gesparten Beiträge steuerfrei, aber sobald sie ausgezahlt werden, entsteht eine Versteuerungspflicht. Der Vorteil daran ist, dass die meisten Menschen im Alter einen geringeren Steuersatz bezahlen müssen als während des Berufslebens, da die Einkünfte im Alter üblicherweise geringer sind.

Für gesetzlich Versicherte sind allerdings außerdem die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, d.h. der Betrag, der sonst von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen bezahlt wird. (Bei privat Versicherten sind die Beiträge zur privaten Krankenversicherung unabhängig vom Einkommen, und damit hierfür irrelevant).

Seit 2018: Freibetrag mindert die Belastung von Betriebsrentnern

Seit kurzem gibt es jedoch eine gesetzliche Verbesserung für Versicherte: Es wurde ein Freibetrag festgelegt, bis zu dem die Betriebsrente abgabenfrei ist. Wenn die Betriebsrente geringer ist als 1/20 der Bezugsgröße der Sozialversicherung, dann fallen keine Abgaben an.

  • Bezugsgröße der Sozial­versicherung im Jahr 2020 = 3.185 Euro im Monat (alte Bundesländer) bzw. 3.010 Euro (neue Bundesländer))
  • Davon 1/20 sind 159,25 Euro bzw. 150,50 Euro.

Das heißt, dass erst auf darüber hinausgehende Beträge Kranken­kassen- und Pflege­versiche­rungs­beiträge bezahlt werden müssen. Bekommt jemand beispielsweise 200 Euro Betriebsrente, so müssen die Abgaben nur auf 40,75 Euro geleistet werden.

Sonderfall: Teilweise privat, teilweise per Entgelt­umwand­lung gezahlte bAV

Versicherte haben die Möglichkeit, ihre bAV, beispielsweise nach einem Arbeitgeber­wechsel, privat weiterzuführen (mit sich selbst statt dem Arbeitgeber als Versicherungsnehmer). Für diese gelten dann die gleichen Regeln wie für eine private Kapital­lebens­versicherung – da die Beiträge nicht mehr per Entgelt­umwandlung aus dem Brutto- sondern aus dem Nettogehalt gezahlt werden, müssen diese im Alter auch nicht mehr voll versteuert werden. Die Versorgungs­einrichtung, über die die bAV läuft, muss aufschlüsseln, welcher Anteil der Betriebsrente auf die Entgelt­umwandlung und welcher auf privat eingezahlte Beiträge entfällt. Auf den privat eingezahlten Anteil werden keine Sozialabgaben fällig.

Regelungen für Verträge, die älter sind als 2005

Bei Versicherten, die einen Direktversicherungsvertrag haben, der älter ist als 2005, kann eine Ausnahmeregelung greifen. In diesem Fall ist es möglich, dass die Beiträge bereits pauschal versteuert wurden, sodass in der Auszahlungsphase keine Steuern mehr anfallen. Die Betriebsrente wird dann nur mit dem Ertragsanteil besteuert oder ist sogar steuerfrei.

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Versteuerung von ein­maligen Kapital­auszah­lungen

Bei manchen Durch­führungs­wegen der bAV ist es möglich, sich zu Beginn des Rentenalters den angesparten Betrag als einmalige Kapital­auszahlung auszahlen zu lassen. Auch auf diese werden dann jedoch Steuern und Sozialabgaben fällig, was aufgrund der Steuerprogression stark ins Gewicht fällt. Der angesparte Betrag kann sich dadurch deutlich schmälern.

Sofern der Empfänger in der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, werden auf den Betrag auch Sozialabgaben fällig. Die Abgaben werden wie folgt berechnet:

  • Die Kapitalauszahlung wird gedanklich auf 10 Jahre verteilt (bzw. 120 Monate), d.h. der Empfänger muss so viele Steuern und Sozialabgaben zahlen, als hätte er 10 Jahre lang eine Rente erhalten.
  • Der Auszahlbetrag wird dafür durch 120 geteilt.

Rechenbeispiel:

  • Kapitalauszahlung = 30.000 Euro
  • 30.000 / 120 = 250 Euro
  • Ergebnis: Für 10 Jahre müssen monatlich auf einen Betrag in Höhe von 250 Euro Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Danach fallen keine Beiträge mehr an.

Der im vorherigen Abschnitt genannte Freibetrag von 159,25 bzw. 150,50 Euro gilt auch hier. Das bedeutet, dass in unserem Beispiel der Empfänger nur für einen Betrag von 90,75 bzw. 99,50 Euro Abgaben bezahlen müsste.

Unter­stützungs­­kasse und Direkt­zusage: Nutzung der Fünftel­regelung

Bei den Durchführungswegen Unterstützungskasse und Direktzusage ist es unter Umständen möglich, in der Besteuerung die Fünftelregelung anzuwenden. Dies bedeutet, dass der Auszahlungsbetrag steuerlich gesehen auf fünf Jahre verteilt wird. So kann eine einmalige hohe Steuerbelastung durch die Steuerprogression vermieden werden.

Berechnung: ⅕ der Kapitalauszahlung aus der bAV wird zum zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet. Für diese Summe werden die Steuern ausgerechnet. Dann wird der Steuerbetrag für das Jahr ohne Beachtung der Kapitalauszahlung ausgerechnet. Die Differenz aus beiden Steuerbeträgen wird mal 5 genommen. Das Ergebnis ist dann die Summe an Einkommensteuer, die für die Kapitalauszahlung gezahlt werden muss.

Rechen­beispiel: Fünftel­regelung (fiktive Zahlen)

Ein Arbeitnehmer hat über viele Jahre hinweg in seine bAV eingezahlt und bekommt nun zu Beginn des Rentenalters 40.000 Euro ausgezahlt. Sein reguläres Einkommen in diesem Jahr beträgt 60.000 Euro.

Im Jahr der Auszahlung zu versteuernder Betrag inkl. Kapitalauszahlung: 100.000 Euro
Regulär zu versteuerndes Einkommen: 60.000 Euro
Regulärer angenommener Steuersatz: 25%

Fiktiv zu versteuernder Betrag nach Anwendung der Fünftelungsregelung (60.000 + ⅕ von 40.000) = 68.000 Euro
Fiktive Einkommensteuer auf das reguläre Einkommen (60.000*25%) = 15.000 Euro
Mit Anwendung der Fünftelungsregelung (68.000*25%) = 17.000 Euro
Differenz (17.000-15.000) = 2.000 Euro
2.000 x 5 = 10.000 Euro

Gesamt zu zahlende Einkommensteuer: 15.000 auf das reguläre Einkommen + 10.000 auf die bAV = 25.000 Euro

Bei 100.000 Euro Einkommen würde das Einkommen mit einem höheren Steuersatz versteuert (angenommen 30%): dies wären 30.000 Euro Steuern.
Die Ersparnis in diesem Beispiel beträgt darum 5.000 Euro.

Möglich ist dieses Vorgehen nur, wenn das gesamte Kapital in einer Zahlung ausgezahlt wird – bei mehreren Teilauszahlungen kommt eine ermäßigte Besteuerung nicht in Frage.


Steuererklärung: Hier tragen Sie die betriebliche Altersvorsorge ein

Einzahlungsphase

Die Beiträge, die während der Einzahlungs­phase über die Entgeltumwandlung zur bAV gezahlt wurden, müssen bzw. können nicht von der Steuer abgesetzt werden, da sie bereits steuerfrei in die betriebliche Altersvorsorge geflossen sind. Auch die Beiträge zu einer privat weitergeführten bAV kann man normalerweise nicht von der Steuer absetzen.

Sonderzulagen, wie zum Beispiel Abfindungen, die direkt in die bAV eingezahlt werden und über dem Freibetrag liegen, müssen angegeben und versteuert werden. Diese werden in Anlage N eingetragen.

Auszahlungsphase

In der Auszahlungs­phase der Betriebsrente wird diese als Einkommen in der Steuererklärung erfasst. An welcher Stelle dies genau erfolgt, kommt auf den Durchführungsweg an. Bei der Direktversicherung, der Pensionskasse oder dem Pensionsfonds ist es die Anlage R unter „Leistungen aus Alters­vorsorge­verträgen und aus der betrieb­lichen Alters­versorgung“. Wurden privat Beiträge aus dem Nettogehalt in die bAV eingezahlt, dann wird dieser Anteil unter „Leibrenten aus privaten Rentenversicherungen“ eingetragen (die Versorgungseinrichtung muss die entsprechende Aufschlüsselung bieten).

Bei Renten aus Unterstützungs­kassen oder Direktzusagen kann es sein, dass die Rente in der Anlage N unter „Einkünfte aus nicht­selbst­ständiger Arbeit“ eingetragen werden muss, und zwar als „steuer­begünstigte Versorgungs­bezüge“. Normalerweise schickt aber die Versorgungs­einrichtung, über die der bAV-Vertrag läuft, allen Betriebs­rentnern eine Leistungs­mitteilung zu. In dieser ist bereits genau angegeben, wo die Betriebsrente eingetragen wird, sodass man sich darüber selbst keine Gedanken machen muss.

Können Werbungskosten geltend gemacht werden?

In Anlage R besteht auch die Möglichkeit, Werbungskosten anzugeben. Für Rentner gilt ein Pauschbetrag von 102 Euro, der automatisch angerechnet wird. Nur wenn man in Zusammenhang mit der Betriebsrente stehende Ausgaben hatte, die 102 Euro überschreiten, lohnt es sich, diese hier anzugeben. Die Ausgaben müssen – wie bei Arbeitnehmern auch – belegt werden.

Die Ausgaben, die hier geltend gemacht werden können, könnten z.B. sein:

  • Steuerberatung
  • Anwaltskosten für mit der Rente in Zusammenhang stehenden Fällen/Prozessen
  • Kosten, die bei Beantragung der Rente entstanden sind
  • Gewerkschaftsbeiträge
  • Rentenberatung
Experten-Tipp:

Kranken- und Pflege­versicherung sind Sonder­ausgaben

Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die auf die Betriebsrente angefallen sind, können in der Anlage Vorsorgeaufwand als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Diese Beiträge werden in voller Höhe auf das Einkommen angerechnet und mindern die Steuerlast.

Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge?

Ob sich die betriebliche Altersvorsorge lohnt, muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich die bAV immer je mehr lohnt, desto mehr Zuschüsse der Arbeitgeber zahlt. Zudem hat sich die Situation für Betriebsrentner in den letzten Jahren deutlich verbessert, da der Gesetzgeber einen Willen gezeigt hat, das Thema stärker zu fördern und für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiver zu machen. So wurde mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz von 2018 beispielsweise das Sozialpartnermodell und die Förderung für die bAV von Geringverdienenden eingeführt und der steuer- und sozialabgabenfreie Freibetrag der Betriebsrente erhöht.


Das können wir für Sie tun

Wenn Sie Fragen zur privaten Altersvorsorge haben oder das Thema Betriebsrente in Ihrem Unternehmen etablieren möchten, stehen Ihnen unsere Experten gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wir beraten Firmen zum Thema bAV und Verbraucher allgemein zum Thema private Altersvorsorge. Sie erreichen uns zwischen 9-18 Uhr montags bis freitags unter 030 – 120 82 82 8 oder per E-Mail unter kontakt@transparent-beraten.de. Gern können Sie natürlich auch unser folgendes Formular nutzen.

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